Schon seit meiner frühen Kindheit haben mich Hunde begleitet.
Leider blieb der Wunsch nach einem eigenen Vierbeiner bis zum meinem 20. Lebensjahr unerfüllt, jedoch haben bis dahin zahlreiche Tierheim-Paten-Hunde, Gassi-Hunde und Pflegehunde, mein Leben bereichert.
1999 sollte es nun endlich so weit sein und PEPPER zog bei mir ein.
Sie ist meine beste Freundin, meine Seele und mein Schatten, später aber mehr zu Ihr.
Durch einen früheren Bekannten kam ich zu den American Bulldogs. Im Jahr 2004 hat Jessie eine Weile bei uns gewohnt und sie war es, die mich durch Ihren „Bulldog-Charakter“ an diese Rasse fesselte. Leider war Jessie schon in jungen Jahren sehr krank und so suchte ich immer weiter, nach anderen Alternativen. Immermehr zog es mich allerdings zum „Bully-Typ“ hin und so kam ich natürlich an den Englischen Bulldoggen nicht vorbei.
Nach gründlicher Recherche musste ich mir selbst eingestehen, dass eine Englische Bulldogge für uns nicht in Frage kam. Die Kombination von Pepper
(DSH-Husky-Labrador-Mix) und einer EB konnte ich keinem von beiden zumuten. Geschweige denn, mir selbst.
Wir waren einfach doch zu „aktiv“, wenn auch nur mit wenig Agility, Obedience und langen Spaziergängen, so daß wir all diese Unternehmungen, einer EB nicht hätten zumuten können.
Nun stöberte ich also weiter nach einer „Alternative“.. Eine Bulldogge sollte es sein, aber kleiner als eine „Amerikanische“ und sportlicher als eine „Englische“.. so kam ich auf den OEB, der aber bis dato überwiegend in Amerika zu finden war.
Über einen „glücklichen Zufall“ stieß ich dann auf Bibo. Er war genau DAS, was ich mir von einer Bulldogge wünschte, ein Mischling aus Amerikanischer und Englischer Bulldogge. Bibo zog im Juni 2006 mit knapp 2 Jahren bei uns ein.
Kurze Zeit später auf einem Bulldogtreffen bei Magdeburg traf ich einen guten Freund, er hatte die Idee, den Continental Bulldog
Verein in Deutschland zu gründen…

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